2020 Deutschland fiskalisiert

2020 soll sie kommen, die Fiskalisierung. Wir sind in den Planungen des BMF und des BSI beratend integriert worden und werden unsere Kunden proaktiv auf die Umstellungen vorbereiten.

2018 Fiskalisierungen in Europa

Europa fiskalisert sich. Italien und Frankreich planen Fiskalisierungen für 2018. Wir beschäftigen uns frühzeitig mit dem Thema und stellen für unsere Kunden einen reibungslosen Übergang sicher.

2017 act'o-move auf Windows 10

Windows 10 mobile steht in den Startlöchern und act'o-soft entwickelt eine neue Version von act'o-move auf dieser Basis.

2017 Aktionen noch besser planen: ac-action 2.0

ac-action 2.0 wird eine Vielzahl an Erweiterungen enthalten, die in der Planung und Durchführung noch mehr Möglichkeiten bieten. Besonderes Augenmerk wird Mehrfach-Aktionen zuteil. Was passiert wenn ein Artikel für mehrere globale und regionale Aktionen "qualifiziert" ist? Welche Rabatte werden addiert, welche fallen weg? Solche Logiken können mit ac-action 2.0 schnell definiert werden.

2017 RFID in act'o-cash

RFID ist schon lange eine interessante Technologie mit großen Möglichkeiten. Jahr für Jahr verringerten sich die Preise für die Hardware und wir verspüren in der Branche ein wachsendes Interesse an Projekten mit RFID. Insofern wird proaktiv die Grundlage für erfolgreiche und schnelle RFID-Projekte gelegt.

2017 CRM-Funktionen an der Kasse

Die Eingabe oder Änderung von Kundendaten in das CRM-System der Wahl kann nun direkt an der Kasse erfolgen. Informationen aus dem CRM (Kundenstatus, durchschnittlicher Warenkorb,...) werden grafisch auf der Oberfläche aufbereitet. So werden Verkäufer in die Lage versetzt, personalisiertes Upselling vor dem Abschluss zu betreiben ("Ihre Lieblingssocken sind gerade im Angebot...")

2016 Österreich ist fiskalisiert

Die Registrierkassensicherheitsverordnung tritt im März 2017 endgültig in Kraft und regelt eine VIelzahl an Vorgängen an und um die Kassen in Österreich. Wir haben frühzeitig Ressourcen bereitgestellt um einen reibungslosen Übergang zu ermöglichen.

2016 Herrenausstatter mit über 250 Stores wird Kunde

Ein deutscher Herrenausstatter mit über 250 Filialen und eigener Produktion wird neuer Kunde bei act'o-soft. In drei Schritten werden Österreich und Deutschland mit einer neuen Kassenlösung versorgt und eine Vielzahl an Omnichannel-Features integriert. Auf dem Plan stehen beispielsweise kanalübergreifende Warenkörbe, Kundenhistorien und Reservierungen.

2016 KiK entscheidet sich für act'o-soft

Mit KiK entscheidet sich eine weitere ganz große Nummer auf dem europäischen Textilparkett für act'o-soft. In Zukunft fährt KiK einen Multivendor-Ansatz an der Kasse und wir liefern die Software für alle Kassen in den Expansionsländern. Die Verträge sind unterschrieben und die Entwicklung hat bereits begonnen.

2016 Gemeinsame Lösung mit Innomos

Innomos hat viel Erfahrung mit Projekten im Fashion Retail, unter anderem nutzt Marco Polo begeistert ihre Lösung. Gemeinsam wollen wir eine mobile Lösung auf die Beine stellen, die Verkäufer, Kunden und Backoffice vereint. Beratung, CRM, Beacon-Einsatz – all das sind Themen, die wir in 2016 und 2017 angehen wollen.

2016 Innomos wird Partner für mobile Lösungen

Innomos war ein wortwörtlich naheliegender Partner für uns – der Hauptsitz ist in Bielefeld. Im Fashion Retail haben sie schon für Marco Polo & Gerry Weber gearbeitet und gemeinsam werden wir die Digitalisierung des POS vorantreiben.

2016 Omnichannel in act'o-cash

Aus den Ideen zu Ominichannel-Prozessen haben wir in 2015 spezifische User-Stories erstellt und mit unseren Kunden die eine oder andere Spezifikation umgesetzt. Beispielsweise Takko, Wöhrl und Charles Vögele mit Click&Collect, Reserve&Collect, Return to Store oder Curated Shopping. Die Anzeige von Beständen kanalübergreifend für Online in Store Ordering unterstützen wir bei einem anderen Kunden.

2016 act'o-cash in Slowenien fiskalisiert

Mit Takko, Carles Vögele und NKD haben wir drei Kunden, die in Slowenien Geschäfte machen und für die die Fiskalisierung logischerweise ein großes Thema war. Mit Österreich steht schon die nächste Fiskalisierung im Terminkalender.

2016 Gemeinsame Lösung mit Phizzard

Mit dem Partner Phizzard entwickelt act'o-soft eine gemeinsame Lösung, die die Customer Journey von der Umkleidekabine bis zum Checkout abdecken wird. Die Lösungen von act'o-soft und Phizzard werden über Schnittstellen eng verzahnt und bieten so ein besonderes Erlebnis für den Kunden. Für Kundenkarten-Besitzer ist so der Checkout an der Umkleide möglich.

2015 Atos und act'o-cash vertiefen die Kooperation

Mit Atos haben wir in 2015 bei Karstadt zusammen den BigBang und die Hotline etabliert. Dabei haben wir gemeinsam das Service-Portfolio auf einander abgestimmt und das Thema CSI ermöglicht.  

2015 act'o-cash in 26 Ländern im Einsatz

26 Länder – das ist mehr als die Hälfte aller Länder Europas; eine stolze Zahl. Sprachen. Bon-Inhalte. Regeln zur Bon-Erstellung. Datenübergabe an das Finanzamt. Die Zahl der Aufgaben ist riesig, wenn eine POS-Lösung in einem neuen Land eingesetzt werden soll. Out-of-the-box ist act'o-cash nun in 26 Ländern lokalisiert und einsatzbereit.

2015 BigBang: Rollout von 175 Kassen in einer Nacht

Ein großer deutscher Sporthändler möchte mit act'o-cash kassieren – und zwar schnell. In kürzester Zeit wird das Projekt angeschoben und mustergültig mit einem BigBang abgeschlossen. Alle 175 Kassen werden gleichzeitig umgestellt und laufen am nächsten Morgen mit act'o-cash. 

2015 Backoffice nun auf Web-Basis

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Virtualisierung und damit einhergehenden Verbreitung von ThinClients im Backoffice ist die Portierung der Backoffice-Lösung ein sinniger Schritt, da er Unabhängigkeit von der Hardware bedeutet.

2015 Phizzard wird zum neuen Partner

Die Phizzard-Lösung ist ein Touch-Terminal in der Umkleidekabine. Kunden können ihre mitgebrachten Artikel scannen und beispielsweise die Verfügbarkeit in anderen Größen oder Farben überprüfen. 

2015 Mitarbeiterzahl 42

"Für ein Unternehmen wie act'o-soft ist es extrem wichtig, sich nicht wahllos zu vergrößern," sagt Geschäftsführer Christian Malachowski und sagt weiter: "Wir sind auf die Power und den Esprit jedes Einzelnen angewiesen, wir wachsen weiter organisch und sehr bewusst."

2015 Wöhrl migriert auf die dritte Version von act'o-cash

Neben den vielen guten Gründen für eine Migration auf die neueste Version hatte Wöhrl noch einen weiteren: Durch die kürzlich stattgefundene Übernahme von SinnLeffers drängte sich eine Migration geradezu auf; schließlich ist eine einheitliche Kassen-Lösung von Vorteil, wenn Synergieeffekte auftreten sollen.

2014 Mitarbeiterzahl 35

Erneut hat sich die Mitarbeiteranzahl verdoppelt – in einem ähnlichen Zeitrahmen. Langsam wird es eng in den Räumen an der Engerstraße in Werther und die Suche nach einem neuen Standort wird verstärkt.

2014 Deutscher Sporthändler setzt auf act'o-soft

Vom Skistock über den Joggingschuh bis hin zum Outdoor-Anorak verkauft unser neuer Kunde alles, was sportliche Aktivität benötigt. Was der Händler benötigt: eine neue Kassenlösung, und zwar schnell. Ein agiles, iteratives Projekt wird aufgesetzt, das in einen BigBang münden soll. 

2014 Internationales Premium-Modehaus setzt act'o-cash ein

Ein stattlicher Anteil des Umsatzes von über 2 Milliarden Euro läuft jetzt über act'o-cash. Alle europäischen Filialen der bekannten Marke kassieren mit act'o-soft. Viele spezielle Anforderungen und Change Requests lassen das ohnehin schon große Projekt stetig wachsen. Eine Herausforderung an Mensch und Material, die die act'o-soft-Crew aber glänzend besteht.

2013 act'o-move bei Takko

2.000 MDE-Geräte der neuesten Generation werden mit act'o-move zum mobilen Helfer auf der Fläche. Die Mitarbeiter von Takko können über die Preisinfo-Funktion überprüfen, ob eine Rabattierung für den jeweiligen Artikel vorliegt. In der nächsten Ausbaustufe des Projekts wurden Warenwirtschafts-Funktionen integriert. Außerdem können über die Geräte nun Kundenumfragen direkt auf der Fläche durchgeführt werden.

2012 SinnLeffers migriert auf dritte Version von act'o-cash

SinnLeffers wird zum ersten Kunden, der auf die neueste Version von act'o-cash migriert. 

2012 Ein internationales Premium-Modehaus wird zum Kunden

Das Auswahlverfahren ist hart, anstrengend und ungeheuer detailliert. Mit Akribie werden alle Wettbewerber ausgesiebt, bis nur noch act'o-soft übrig bleibt – ein tolles Erlebnis für das ganze Unternehmen und ein klares Statement dafür, dass act'o-soft in der ersten Liga spielt. 

2012 Zum Dritten: Die neueste act'o-cash-Version steht bereit

Schnelligkeit ist alles in der dritten Version von act'o-cash. Zum einen ist die Performance auch auf älteren Kassen gegeben. Doch der eigentliche Clou ist die Geschwindigkeit, mit der nun neue Kunden eingebunden werden können. Durch eine weitere Modularisierung der Lösung kann act'o-cash nun 25 Prozent schneller im Einsatz sein – verglichen mit der Vorgängerversion.

2011 act'o-soft präsentiert das Retail Tablet

Das erste iPad ist erst ein Jahr alt und act'o-soft hatt schon eine Tablet-Lösung parat. Unter dem griffigen Label "Retail Tablet" wird die hardwareunabhängige Windows-Lösung vermarktet. Intern und für Kunden wird mit verschiedenen Hardwares experimentiert. Dabei ist nur eine Sache klar: das iPad ist ungeeignet für den Einsatz – nicht nur wegen iOS. Zudem ist das Gewicht des Tablets zu hoch, um dauerhaft getragen zu werden und der Akku läßt sich nicht austauschen.

2011 Takko kassiert mit act'o-cash

Fast 2.000 Filialen in ganz Europa bekommen neue Kassen mit act'o-cash – ein Rollout von gigantischen Ausmaßen. Der Pilot steht innerhalb von 3 Monaten, nach nur 3 weiteren Monaten beginnt der Rollout. Nach und nach werden Filialen in ganz Europa integriert. Polen, Litauen, Belgien, Italien: Die Liste der Länder, in denen Takko Filialen betreibt, ist lang. 

2011 Revisionscockpit bei Charles Vögele

Alle großen Retailer haben Inventurdifferenzen; das ist nur logisch. Nur wenige Prozent der Inventurdifferenzen sind auf sogenanntes "doloses Verhalten" zurückzuführen – das sind Diebstahl, Betrug oder Erschleichung von Leistungen. Filialrevisoren haben unter anderem die Aufgabe, diese Fälle aufzudecken. Dabei stehen sie im Allgemeinen vor dem Problem, die Nadel im Heuhaufen suchen zu müssen. act'o-cross erleichtert die Suche ungemein und isoliert verdächtige Inventurdifferenzen. Charles Vögele setzt das Revisionscockpit seit 2011 erfolgreich ein.

2010 Integration EFT-Terminal bei Takko

Takko hatt bisher nur in Deutschland und Österreich EFT-Schnittstellen. Nun folgen die anderen Länder, die bis dato über Software-Terminals abrechnen. Für jedes Land wird dann ein Terminal integriert, inklusive Abnahme und Integrationstest.

2010 Schmuckhändler Claire's macht mehr

Der Schmuckhändler Claire's macht Umsatz in 46 Ländern – und möchte in Zukunft auf dem gesamten europäischen Festland mit act'o-cash kassieren. Die langjährige Erfahrung mit act'o-soft in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) ist Ansporn für die Erweiterung auf insgesamt 12 europäische Länder.

2009 act'o-cash in 19 Ländern im Einsatz

Sprachen. Bon-Inhalte. Regeln zur Bon-Erstellung. Datenübergabe an das Finanzamt. Die Zahl der Aufgaben ist riesig, wenn eine POS-Lösung in einem neuen Land eingesetzt werden soll. Out-of-the-box ist act'o-cash nun in 19 Ländern lokalisiert und einsatzbereit.

2009 Eigenentwicklung: Softwareverteilung

Zum wiederholten Male macht sich act'o-soft von der Software anderer unabhängig. Die selbstentwickelte Softwareverteilung ist maßgeschneidert und dementsprechend genau auf die Bedürfnisse von act'o-soft zugeschnitten. Inbesondere die Verlässlichkeit spielte bei der Entwicklung eine große Rolle, um zügige und eng getaktete Rollouts meistern zu können.

2009 Value Fashion Retail: Takko wird neuer Kunde

Das Telgter Unternehmen Takko bringt mit fast 1.900 Filialen "Value Fashion Retail" nach Deutschland und Europa. Die Fashion-Expertise von act'o-soft gibt den Ausschlag für das Wertheraner Unternehmen.

2008 SinnLeffers bekommt ein Gutscheinsystem

Giftcards werden von Konsumenten immer mehr gekauft. Viele Retailer planen Giftcard-Projekte, so auch SinnLeffers. Mit SITpay implementiert act'o-soft die gemeinsame Lösung. Die Besonderheit dieses Projekts: Die Bonuspunkte werden über die Kundenkarte abgerechnet, jede Kundenkarte ist gleichzeitig Giftcard/Gutscheinkarte.

2008 act'o-soft und SITpay arbeiten zusammen

Gutscheine und Giftcards werden zu einem starken Trend im Fashion Retail. Gemeinsam mit SITpay bietet act'o-soft eine effiziente Lösung an. In der Folge arbeiten wir vielfach gemeinsam an spannenden Projekten, unter anderem für SinnLeffers und NKD.

2007 Circon und act'o-soft kooperieren

Circon ist wie act'o-soft ein junges Unternehmen (Gründung 1994) und verfolgt ähnliche Ansätze. Die Herangehensweise an die Projekte ist sehr kompatibel und man arbeitet in der Folge mehrfach gut zusammen.

2006 act'o-soft zählt 18 Mitarbeiter

In sieben Jahren hat sich die Mitarbeiterzahl verdoppelt. Nicht zu schnell und mit den richtigen Mitarbeitern wachsen, das ist das Motto.

2006 act'o-soft eröffnet Customer Service Center

Wer sucht, der findet. Das ist der Grundgedanke des Customer Service Centers (CSC). Jede Kasse, die bei einem Kunden im Einsatz ist, steht hier in genau der Konfiguration, mit der sie beim Kunden im Livebetrieb ist. So können das Support-Team, die Tester und die Entwickler optimal auf Anfragen der Kunden reagieren.

2006 Großer Rollout bei Charles Vögele

Zunächst werden alle Kassen von Charles Vögele auf die aktuellste Version von act'o-cash migriert, wobei gleichzeitig frische Hardware integriert wird. Dazu wird auch das Modul für den Kundenbildschirm, ac-screen, implementiert. Zudem wird act'o-move, die mobile Version von act'o-cash, auf Honeywell-Geräten integriert und ausgerollt.

2005 act'o-cash erfüllt die Fiskalisierungsauflagen in Polen

Das Finanzministerium in Polen erlässt strikte Auflagen an alle Händler, um Geldwäsche und Steuerhinterziehung zu reduzieren. Für eine große deutsche Optikkette lokalisieren wir act'o-cash für die Gegebenheiten in Polen. Damit ist act'o-cash in 5 Ländern im Einsatz.

2005 Gut sichtbar: der Kundenbildschirm mit ac-screen

"Wir begleiten den Kunden beim psychologisch heiklen Ende des Kaufaktes," sagt Christian Malachowski, Geschäftsführer von act'o-soft. "Kein Retailer will, dass der Kunde es sich in letzter Sekunde anders überlegt." ac-screen und die mediale Begleitung des Kunden auf dem Kundenbildschirm helfen dabei, die Abbruchrate gering zu halten. Gleichzeitig erlaubt der Kundenbildschirm aber auch die Imagepflege, die Vorstellung kommender Kollektionen oder auch das Einsammeln von Feedback über Umfragen.

2005 act'o-move wird vorgestellt

Der Kunde Charles Vögele sucht nach einer mobilen Lösung für diverse Aufgaben in den Filialen: Warenannahme und Inventur zum Beispiel. Mit den MDE-Geräten von Intermec/Honeywell haben wir die Basis für die mobile POS-Lösung act'o-move an der Hand.

2005 Aktionsmodul ac-action wird vorgestellt

Mit ac-action können die Marketer in den Zentralen der Retailer Aktionen und Rabatte erstellen und auslösen. Dabei steht ein umfangreiches Tool-Set zur Verfügung, um ganz einfach komplexe Aktionen zu erstellen. Beispielsweise können mit ac-action alle roten Hemden in den Hamburger Filialen reduziert werden.

2005 Intermec wird Partner

Intermec - heute Teil von Honeywell - stellt sehr schöne und leistungsfähige MDE-Geräte (Mobile Daten Erfassung) her. Wir sind auf der Suche nach einer Plattform für eine mobile Variante von act'o-cash und werden bei Intermec fündig.

2004 Optikkette setzt act'o-cash ein

Die Optikkette bringt eine besondere Herausforderung mit: variable Artikel. Brillen und Kontaktlinsen müssen angepasst und individualisiert werden, was zu immer anderen Preisen führt. Für die Abrechnung dieser Spezialität im Optikhandel entwickeln wir ein eigenes Modul.

2003 act'o-soft stellt act’o-cross vor

Die Revision ist bei großen Filialisten eine aufwändige Angelegenheit. act'o-cross mit seinen sehr spezifischen Algorithmen hilft dem Revisions-Team dabei, potentielle Inventurdifferenzen zu entdecken und zu klassifizieren. Das Ergebnis: Mehr Zeit für die wirklichen Differenzen.

2003 Claire's wird Kunde

Claire's setzt in den USA und UK eine Lösung ein, von der man sich nicht trennen will und setzt somit auf eine Multivendor-Strategie. Für den deutschsprachigen Markt entscheidet man sich für act'o-soft.

2003 NKD mit neuer Kasse

In Deutschland und Österreich kassieren nun die NKD-Mitarbeiter mit der neuen Kasse: act'o-cash. In 1.000 Filialen stehen die Geräte von Wincor-Nixdorf mit der Software aus Werther.

2002 Backoffice auf der Kasse

In ruhigen Minuten mal gerade ein paar Kennzahlen überprüfen, das ist eine Forderung, die immer wieder von Filialleitern und anderen leitenden Angestellten an act'o-soft herangetragen wird. Das Backoffice auf der Kasse ist die Antwort. Über einen Button kann seitdem autorisiertes Personal das Backoffice direkt auf der Kasse aufrufen und zum Beispiel Orga-Anweisungen herunterladen oder überprüfen.

2002 NKD wird Kunde

NKD zählt zu den größten deutschen Textileinzelhändlern und verfügt über fast 1.000 Filialen. 

2002 Neue Gefilde: die Optiker

Mit Charles Vögele, WÖHRL und SinnLeffers konnte act'o-soft nun drei gute Referenzen für gelungene Retail-Projekte vorweisen. Eine große Optikkette (die leider generell nicht erlaubt, dass Dienstleister den Namen als Referenz nennen) wird auf uns aufmerksam. Die Gespräche verlaufen vielversprechend und die Verträge werden unterzeichnet.

2002 Für die ganz kleinen: BabyOne

Das Franchisesystem aus Münster verfügt heute über 84 Filialen. Für act'o-soft bildet das Unternehmen ein neues Spektrum in der Handels-Landschaft, aber eins, in das wir uns schnell hineinfinden können.

2001 act'o-cash wird Standardlösung

Norbert Scheller und sein Team analysieren act'o-cash intensiv und identifizieren Potentiale für mehr Performance und eine schnellere Adaption an die Gegebenheiten. Auch dank dieser frühen Weichenstellung ist act'o-soft noch heute in Ausschreibungen stets eins der Unternehmen, die die schnellste Time-to-Market versprechen - und halten.

2001 Projekt beendet: SinnLeffers

Für die Hagener AG wird zunächst ein Pilotprojekt initialisiert, das dann in den schrittweisen Rollout aller 46 Filialen mündet. 

2000 Wincor-Nixdorf wird Partner

Tolle Produkte begeistern bei act'o-soft immer. Wenn das mit lokaler Couleur verbunden werden kann; umso besser. Wincor-Nixdorf präsentiert eine vielversprechende Hardware und kann insbesondere mit starker Performance überzeugen.

2000 SinnLeffers wird neuer Kunde

SinnLeffers, mit 46 Häusern und 1,7 Millarden Umsatz ein Platzhirsch auf dem Markt, entscheidet sich für act'o-soft. Auch hier überzeugt die neue Technik und die durchdachte Oberfläche. 

2000 Wöhrl macht Kasse mit act'o-soft

Nach Analyse, Entwicklung, Testing und Pilotierung tritt das Projekt bei WÖHRL in die letzte Phase: der Rollout. Die Lösung läuft und die Beteiligten sind zufrieden. 

1999 Eigene Replikationsmechanismen für die Datenbanken

Die Verlässlichkeit der Datenbanken ist für ein Unternehmen wie act'o-soft von größter Bedeutung. Die Daten müssen bewegt und repliziert werden - und das mit höchster Präzision und Genauigkeit, denn Fehler könnten den Kunden Umsatz kosten. Die Replikationsmechanismen von Microsoft stellen sich zum Ende des Jahrtausends als ungenügend für die anspruchsvollen Zwecke von act'o-soft heraus. Eine eigene Lösung muss her. Das Ergebnis des intensiven Entwicklungsprozesses begleitet act'o-soft noch heute, wenn auch in aktualisierter Form. Eine gute Entscheidung!

1999 Wöhrl wird Kunde

Der Fashion Retailer WÖHRL (heute Rudolf Wöhrl AG) ist insbesonders im südlichen Raum von Deutschland eine bekannte Größe und setzte 2013/2014 über 300 Millionen Euro auf act'o-soft-Kassen um. 1999 ist WÖHRL auf der Suche nach einer Kasse auf PC-Basis. act'o-cash mit seiner übersichtlichen Oberfläche, der Touch-Faktor und der erfolgreiche Rollout bei Charles Vögele sind starke Argumente für das junge Unternehmen aus Werther.

1999 act'o-soft wächst

Der erste Wachstums-Schub von act'o-soft findet statt. In schneller Folge werden neue Mitarbeiter begrüßt. Einige, wie Norbert Scheller, Leiter der Software-Entwicklung, und Prokurist Olaf Stahnke sind noch heute an Bord.

1999 Charles Vögele kassiert mit act'o-cash

Charles Vögele ist gerade an die Börse gegangen und wird in den nächsten Jahren weiter expandieren, so viel war klar. Die neue Kassenlösung unterstützt auf vielen Ebenen; die Schulungskosten für die Mitarbeiter reduzieren sich deutlich. Die Lokalisierung für neue Länder (2000 kommt Belgien dazu) wird stark vereinfacht. Und nicht zuletzt präsentiert sich das Unternehmen sehr modern mit "touchendem" Personal.

1998 Erste POS-Lösung mit Touchscreen fertig

"Eine Kasse ohne Tasten? Ohne Tastatur? Undenkbar!" In einer Zeit, in der Kassen auf PC-Basis noch Neuland sind, ist diese Einstellung weit verbreitet. Der erste Kontakt mit act'o-cash verändert die Statements dann schnell. Nicht nur die Technologie ist revolutionär,  auch die Benutzeroberfläche setzt Maßstäbe. Anstatt eine analoge Kasse im Aufbau nachzuahmen, geht act'o-soft mit der Oberfläche einen anderen Weg.
"Ich sagte mir damals, 'Dies sind neue Zeiten mit neuen Ansprüchen und neuen Möglichkeiten'. Wir können hier besser machen, was vorher unintuitiv war," erinnert sich Gründer Christian Malachowski. "Wichtig war auch, dass act'o-cash nicht aussah und nicht aussieht wie eine Windows-Applikation, sondern auch hier andere Wege geht," ergänzt er.

1998 Erste Partnerschaft

NCR, eines der ältesten IT-Unternehmen der Welt, war schon damals Vorbild. Schließlich hatten die Gründer der Firma die Registrierkasse erfunden. Immer wieder schafft es NCR Innovationen in seine Märkte zu tragen. Die Macht des Touchscreens bringt act'o-soft und NCR zusammen.

1998 CeBIT: Lange ist's her

Noch-Kanzler Helmut Kohl ist da und auch eine der ersten 3D-Brillen. Windows98 wird in Beta-Version gezeigt und USB wird der Öffentlichkeit präsentiert. act'o-soft präsentiert Ideen, Ansätze und erste Prototypen, die später zu act'o-cash werden sollten. Touchscreens sind der breiten Bevölkerung unbekannt und begeistert die Besucher. Der erste Auftritt auf der größten Computermesse der Welt trägt gleich Früchte: Charles Vögele wird der erste große Kunde des jungen Unternehmens.

1997 Aller Anfang ist schwer ...

Christian Malachowski und Michael Schramm gründen das Unternehmen im Bielefelder Technologiezentrum.