Planen. Steuern. Überwachen.

In die richtigen Bahnen lenken. Die Projektleiter von act’o-soft sind das zentrale Element jedes Projekts. Mit Überblick und kreativen
Lösungsansätzen sorgen sie für den zeitgerechten Ablauf von Integration, Upgrades und Anpassungen – den drei Formen von Projekten bei act’o-soft.
Egal welche Projektform, alle beinhalten die Phasen Spezifikation, Entwicklung, Schulung, Pilot, Rollout und gegebenenfalls schließt sich eine Service-Phase an. Über alle Phasen hinweg sind die Projektleiter der “Single Point of Contact” für den Kunden im Projekt; ein Ansprechpartner für alle Belange, der nur ein Ziel vor Augen hat – das Projekt in time, in budget und transparent abzuschließen.
Die Projektleitung begleitet die Einführung von act’o-soft-Lösungen schon früh in der Vertriebsphase, um die Engpässe und Bedürfnisse beim Kunden wahrzunehmen.
Noch vor Start eines Projekts fragt die Projektleitung: Wo will das Unternehmen hin? Wo drückt der Schuh? Nur so kann eine Lösung entstehen, die an die speziellen Bedürfnisse des Kunden angepasst ist.
Die Projektleiter erfassen die Rahmenbedingungen des Projekts schon im Entstehen; beispielsweise den Zeitrahmen, denn der kann unter Umständen entscheidend sein.

Iterativ oder Wasserfall: Alles ist möglich

act’o-soft ist flexibel in der Projektgestaltung. Aufgaben mit Zeitdruck werden iterativ angegangen, während die Wasserfall-Methode eingesetzt wird, wenn die Zeitpläne nicht so ambitioniert sind. Dann kann mehr Zeit in die präzise Planung und Spezifikation investiert werden. Wasserfall-Projekte sind letztlich effizienter, Änderungen sind aber mit mehr Vorlaufzeit verbunden – das Projekt ist nicht so agil wie eins mit iterativer Herangehensweise.
Iterative Projekte sind so mitunter innerhalb von zwei Monaten produktiv, benötigen aber in der Folge höheren Aufwand als ein Projekt mit intensiver Spezifikation. Nach der Definition des Projektscopes ist  Risikomanagement eine der größten Aufgaben für die Projektleiter.
Schritt für Schritt werden die angedachten Abläufe durchleuchtet und auf potentielle Konflikte überprüft. Die genaue Analyse der Abläufe offenbart häufig vermeidbare Knackpunkte, die im weiteren Verlauf viel Arbeit und Geld hätten kosten können. Auf der anderen Seite heben die Projektleiter in der Risiko-Analyse den Schatz der bisher unbeachteten Potentiale; sozusagen ein Nebenprodukt. Beispielsweise kann hin und wieder die Verkleinerung des Scopes ein Projekt stark beschleunigen. Ein oder mehrere Teile werden in einem eigenen, späteren Projekt isoliert bearbeitet, was die Komplexität beider Projekte stark verringert.

Qualifizierte Projektleiter machen den Unterschied

Besonders leistungsfähig macht die Projektleiter ihr umfassendes prozessuales Know-how. Jeder Projektleiter könnte auch spezifizieren und ist damit tief in der Materie. Das hilft besonders in Folgeaufgaben nach dem Einführungsprojekt. Funktionale Change Requests oder der Bedarf nach neuen Schnittstellen sind an der Tagesordnung. Hier arbeitet die Projektleitung eng mit Systemintegration, Support und Consulting zusammen.
Außerdem sind die Projektleiter sehr erfahren in der Koordination internationaler Projekte, insbesondere in Europa. Die lokalen Eigenheiten zu kennen und zu nutzen stellt in länderübergreifenden Projekten einen großen Wert dar. Dazu sind die Projektleiter hochdekoriert. Wolfram Horrix ist beispielsweise nach ITIL und PMP zertifiziert.

Wolfram Horrix

E-Mail: vertrieb(at)actosoft.de
Tel.: +49 (0)5203 / 9744-40

act’o-soft GmbH
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