Unser Praktikum bei act’o-soft

Calvin und Laurin bei ihrer Arbeit den Drucker zu installieren

Calvin und Laurin bei ihrer Arbeit den Drucker zu installieren

Bei einem Praktikum geht es wohl doch um mehr, als um Akten zu sortieren und den Mitarbeitern Kaffee zu bringen. Dass Praktikanten immer die Arbeit machen müssen, die sonst keiner machen will, haben wir nämlich schon oft gehört. Ähnlich häufig wie den bekannten Ausspruch „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“. „Da müsst ihr dann durch“ kriegt man dann nur von seinen Eltern zu hören. So machten wir uns vor unserem Praktikum bei act’o-soft schon unsere Gedanken. Unsere Hoffnungen auf ein spannendes und lehrreiches Praktikum wurden aber nicht enttäuscht.mehr…

Benjamin Hempel ist Usability Engineer

Usability Engineer Zertifikat

Unser “Benjamin” hat sich weitergebildet. Seit geraumer Zeit haben wir einen zertifizierten Usability Engineer in unseren Reihen, und das ist keine kleine Neuigkeit. Das Erlebnis des Kunden steht für viele Fashion Retailer im Fokus. Gerade in der letzten Zeit, in der “online” immer mehr Marktanteile an sich zieht, ist User Experience ein entscheidendes Thema für viele, wenn nicht alle, Retailer. Seit der Gründung 1997 sind User Experience und Usability ein zentraler Teil der act’o-soft-Strategie. Unsere Lösungen sind schon immer etwas anders; etwas klarer oder direkter.

In dieser Tradition passt die Spezialisierung von Benjamin Hempel perfekt ins Bild. Für unsere Kunden Takko Fashion und SinnLeffers betreut er die Usability-Filialen. In den Filialen der beiden Ketten in Schloß-Holte und Münster hat Benjamin quasi freien Zutritt und kann direkt vor Ort die elektronischen Daten um persönliche Erkenntnisse bereichern. Dazu gehören unter anderem Befragungen der Kassiererinnen und Kassierer, für deren Feedback wir sehr dankbar sind. Denn ihre Erfahrung machen die A/B-Tests, die Benjamin Hempel vor Ort durchführt, sehr viel aufschlussreicher. Davon profitieren in erster Linie Takko Fashion und SinnLeffers, aber selbstredend auch alle anderen Kunden.

 

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Girls’ Day – Ein Tag bei act’o-soft

Die vier Girls (Layla, Evelyn, Lisa, Lea)

Die vier Girls: Layla, Evelyn, Lisa, Lea

Wie es dazu kam, dass wir 3,07m lange Kassenbons gedruckt haben und ca. 3 Millionen Euro ausgegeben haben.

Am 27.03. um 9 Uhr haben wir uns bei der Firma act’o-soft getroffen.

Wir schnupperten in alle Büros hinein und haben im Anschluss einen PC zusammengebaut. – Grafikkarte, Kabel, Festplatte und Stromanschlüsse (kleine grüne Platten). All das bauten wir in den Computer ein. Es war wirklich interessant zu sehen, welche Einzelteile in einem Computer alles stecken.
Im Anschluss lernten wir die Kasse kennen und wollten austesten, welches der Höchstbetrag ist, für den wir einkaufen können.mehr…

“Deutschland rundet auf” ist ein voller Erfolg!

"Aufrunden bitte"

An vielen deutschen Kassen können die Kunden mittlerweile “Aufrunden bitte!” sagen und somit für benachteiligte Kinder spenden. Quelle:Deutschland rundet auf

Auf der EuroShop geht es nicht nur um Produkte, sondern auch darum, Menschen aus der Branche kennen zu lernen. Eine interessante Begegnung hatte ich mich Christian Vater, seines Zeichens Initiator der Spendenaktion „Deutschland rundet auf“. Bereits im letzten Jahr schrieben wir in unserem Blog über die Spendenaktion und ihren teilnehmenden Retailern, zu denen auch unser Kunde SinnLeffers gehört. Seit ihrem Start vor zwei Jahren haben Christian Vater und seine Aufrund-Initiative bereits 2,1 Millionen Euro für sozial benachteiligte Kinder gesammelt. Worauf Vater besonders Wert legt: Jeder Cent geht an die Kinder.mehr…

Mobile Payment – Bewegung im Markt

Mobile Payment

Paysmart – Die Mobile Payment-Lösung der Deutschen Post Quelle: Deutsche Post AG

Von Jahr zu Jahr werden die Arten von Mobile Payment vielfältiger. Seit Jahren gilt mobiles Bezahlen als das nächste große Ding und ist darum auch in diesem Jahr wieder auf der CeBIT 2014 präsent und bringt Bewegung im Markt. Und zwar in Form von „Paysmart“, dem neuen Service der Deutschen Post. Zum Auftakt der CeBIT begann gleichzeitig im Raum Köln/Bonn eine Pilotphase des neuen Mobile Payment-Dienstes. Kunden können per Android-App bei vielen Händlern jeglicher Art aus der Umgebung einfach mit dem Smartphone bezahlen. Das Verfahren ist dabei dem vom Paypal ähnlich: Indem der Kunde den QR-Code des entsprechenden Händlers scannt, setzt er einen Zahlungsauftrag in Gang. Anschließend bekommt er eine Quittung aufs Smartphone, die er dem Händler zeigen kann und der Handel ist abgeschlossen. Die Deutsche Post tritt dabei ausschließlich als Vermittler auf und sorgt für die gesicherte Übertragung. Die entsprechenden Daten der Kunden bleiben dabei bei der deutschen Post und werden nicht an die Händler weitergereicht. Eine iOS-Variante soll in den kommenden Tagen folgen.mehr…

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