Mobile Payment: Was wollen die Kunden?

Infographik Mobile PaymentIn Sachen Mobile Payment klaffen zwischen dem Wunsch der Anbieter, dem prognostiziertem Erfolg und dem Anklang beim Kunden große Lücken. Für 2013 sieht Statista einen Zuwachs von 3 Prozent, womit 44 Prozent der Deutschen Mobile Payment genutzt haben sollen. Die Prognosen (Statista, TNS Infratest, Commerz-Finanz) zur Marktentwicklung sehen eine grundsätzliche Affinität zum Thema und sehen bei über einem Drittel eine Neigung das Portemonnaie gegen das Handy auszutauschen. Dass, damit Konsumenten diesen Schritt wirklich in Erwägung ziehen, eine Anzahl an Grundvorraussetzungen gegeben sein müssen, ignorieren die meisten Studien – und die Anbietermehr…

Der Kunde das unbekannte Wesen

Der Kunde das unbekannte Wesen

Wer ist sie und was kauft sie?

Händler wollen den Kunden verstehen; das ist ein Traum so alt wie der Handel selbst. Je größer die Erkenntnis über den Kunden, desto besser lässt sich die Ware verkaufen und an die Wünsche des Kunden anpassen. In der näheren Vergangenheit setzten Retailer auf Umfragen und technische Hilfsmittel wie Lichtschranken an den Türen. Umfragen sind aufwändig und damit teuer, Lichtschranken erzeugen nützliche Daten mit sehr viel weniger Mühe.

Lichtschranken bieten Antworten auf Fragen wie “Wie viele Kunden den Laden betreten oder verlassen?” Der Händler kann auch erfahren, wann die meisten Kunden im Store waren und zu welcher Zeit die meisten gekommen sind. Sobald der Kunde jedoch die Tür passiert hat, ist er vom Radar des Einzelhändlers verschwunden. Unternehmen, die “In-Store Tracking” anbieten, wollen das ändern.

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Die “Nacht von Borgholzhausen” ist gelaufen…

act'o-soft-Läufer nach dem Firmenlauf

Gruppenbild in Grün

…und der Muskelkater ist schon wieder verschwunden. Am 14. Juni liefen Profis, Amateure, Kinder und act’o-softler einmütig um die Wette. Es war ein kleines Jubiläum für uns, wir waren zum 5. Mal dabei und es hat wieder unheimlich viel Spaß gemacht. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal am 20. Juni 2015. Im Gegensatz zur diesjährigen Nacht ist der Lauf 2015 schon gesichert, was viel mit dem neuen Organisationsteam innerhalb des LC Solbad Ravensberg zu tun hat. Das hat seine Sache unheimlich gut gemacht und einen rundum tollen Job abgeliefert. Vom Start bis hin zum feurigen Abschluss (siehe Video), die 39. Ausgabe der Nacht von Borgholzhausen war ein Erfolg. Apropos Erfolg: Unsere vier Teams – genauso viele, wie im letzten Jahr – haben sich und ihre grünen Trikots gut präsentiert. Gut, Wolfram nicht, aber wir verzeihen ihm.mehr…

Neue Fotosession im Gewächshaus

Hinter den Kulissen beim FotoshootingGemeinsam mit unserer Fotografin Hilla Südhaus waren wir mal wieder bei Steffen Rosen. Das Ziel: neue Fotos für unsere Webseite. Das letzte Shooting ist schon eine Weile her, etwas über zwei Jahre um genauer zu sein. Das Licht im Gewächshaus ist ganz besonders und auch das viele Grün – die act’o-soft-Farbe – wirkt ganz großartig. 

Während beim letzten Shooting besonders Projektmanager und Vertriebler “in die Rosen” durften, lag dieses Mal der Fokus auf den Technikern. Marvin Zachau von der Systemintegration und Thomas Kaube aus der Software-Abteilung schwitzten bei dem Versuch, ihre Tätigkeiten zu visualisieren. mehr…

POS Security: Hacking am Point of Sale

Hacken am POS

Kreditkarteninformationen sind für Hacker ein gefundenes Fressen
Quelle:Tim Reckmann / pixelio.de

Hacker machen auch vor dem Point of Sale kein Halt. Und wenn am POS einmal gehackt wird, dann ist der Schaden meist katastrophal. Erst im Januar gab ein großer amerikanischer Retailer zu, von einem Kassen-Hack betroffen gewesen zu sein. Die Übeltäter kopierten 110 Millionen Kundendaten der Kaufhauskette „Target“. Der Vor- und Nachname, die Kreditkarten-Nummer, Mail-Adressen und viele weitere Daten jedes einzelnen Kunden waren in diesen Datensätzen enthalten. Gerade die Kreditkarten-Nummern sind für Hacker lukrativ, Kreditkarteninformationen lassen sich im Internet für 20 bis 100 US-Dollar je Datensatz verkaufen.

Doch wie kann so etwas passieren? Könnten sich die Hacker über das Internet direkt in die einzelnen Kassen gehackt haben? Nein, denn in der Regel befinden sich Kassen in einem geschlossenen System, auf das Fremde keinen Zugriff von Außen haben sollen. Leider ist im Target-Fall die genaue Vorgehensweise nicht bekannt, da sich der Retailer nicht dazu geäußert hat. Da aber alle (ja, wirklich alle) Daten vom Thanksgiving-Freitag aus allen (und das sind fast 2.000) Filialen abgegriffen wurden, liegt der Verdacht nahe, dass der Einbruch von innen kam. Bei kleineren Hacks kommt es durchaus vor, dass Schadsoftware auf einzelnen Kassen oder in einzelnen Filialen installiert wird – aber in 2.000 nahezu gleichzeitig? Undenkbar.mehr…

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